PPP Hochtaunuskliniken,
Bad Homburg

Bad Homburg
Usingen

Projektvolumen € 400 Mio:
Planen – Bauen - Betreiben – Finanzieren (25 Jahre Betrieb)

In Form eines PPP-Projektes werden der Neubau und der technisch/infrastrukturelle Betrieb der beiden Klinikstandorte in Bad Homburg und Usingen als öffentliches Projekt errichtet.

Bad Homburg bietet als Krankenhaus der Maximalversorgung im Hochtaunuskreis modernste und leistungsfähigste, zukunftsweisende Krankenhaus-Infrastruktur für die medizinische Versorgung in der Rhein-Main-Region, darüber hinaus in Hessen und ganz Deutschland.

Neben der Planung und Errichtung, ist auch die Finanzierung und der 25-jährige Betrieb der Technik und Infrastruktur an beiden Standorten Umfang des PPP-Projektes.

 
Bauherr: Hochtaunuskliniken GmbH
Leistungszeitraum: 2009 - 2011
Inhalt: Gesamtverantwortung für die Akquise des PPP-Projektes im Sinne eines Senior Projekt Managements. Koordination aller Projektleiter und Fachbereichsleiter (Finanzierung, Recht, Key Account, Planung, Bau, Betrieb) und des Projektteams.
Berichtswesen und Entscheidungsvorlagen für Vorstand und Geschäftsführung.
 
In Zusammenarbeit mit dem Konsortialpartner
- Erstellung der Kalkulation für das PPP Projekt für beide Standorte
- Strukturierung der Verträge unter Finanzierungsgesichtspunkten sowie
- Führen der Bankenverhandlungen für die PPP Finanzierung

PPP Universitätsklinikum Köln U/B-West

UB West
UB-West Uniklinik-Köln

Investvolumen € 72 Mio:
Planen – Bauen - Betreiben – Finanzieren (25 Jahre Betrieb)

Bei dem Projekt handelt es sich um eine Öffentlich-Private Partnerschaft (englisch abgekürzt PPP), bei der das Gebäude einschließlich der Planung sowie der Finanzierungsvermittlung schlüsselfertig errichtet und danach für die Uniklinik mindestens 25 Jahre lang technisch betrieben wird.

Während der Betriebsphase (25 Jahre) wird die Qualität des Gebäudes durch eine kontinuierliche Instandsetzung und Werterhaltung auf einem hohen Niveau halten.

Der Neubau des Diagnostik- und Therapiezentrum (DTZ) West (vormals Untersuchungs- und Behandlungszentrum U/B-West) trägt dazu bei, die Behandlung der Patienten weiter zu verbessern und den Krankenhausbetrieb erheblich effizienter zu gestalten.
Das U/B-West wird an das bestehende Klinikhauptgebäude unterhalb des Bettenhochhauses angebaut und eng mit diesem verknüpft.

 
Auftraggeber: Universitätsklinik Köln
Leistungszeitraum: 2007 - 2010
Inhalt: Gesamtverantwortung für die Akquise des PPP-Projektes im Sinne eines Senior Projekt Managements. Koordination aller Projektleiter und Fachbereichsleiter (Finanzierung, Recht, Key Account, Planung, Bau, Betrieb) und des Projektteams.
Berichtswesen und Entscheidungsvorlagen für Vorstand und Geschäftsführung.
Im Rahmen der Businessplanung und des Controllings wurden die
- Erstellung der Kalkulation für das PPP Projekt,
- die Strukturierung der Verträge unter Finanzierungsgesichtspunkten sowie
- das Führen der Bankenverhandlungen für die PPP Finanzierung erbracht.

 

Fotos: gmp Architekten, Vamed

Städtische Kliniken Köln Merheim

Merheim
Merheim

Projektvolumen € 70 Mio:
Planen – Bauen – Finanzieren (Generalübernehmerschaft)

Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH haben in einem mehrstufigen Vergabeverfahren den Neubau Haus 20B in Merheim als Generalübernehmer-Projekt vergeben.

Direkt neben dem Hauptgebäude des städtischen Klinikums wird in Merheim ein sechsgeschossiger Neubau mit Funktionsbereichen, Pflegestationen und einem Hubschrauberlandeplatz mit 10.000 Quadratmetern Nutzfläche errichtet.

 
Auftraggeber: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Leistungszeitraum: 2008 - 2009
Inhalt: Gesamtverantwortung für die Akquise des PPP-Projektes im Sinne eines Senior Projekt Managements. Koordination aller Projektleiter und Fachbereichsleiter (Finanzierung, Recht, Key Account, Planung, Bau, Betrieb) und des Projektteams.
Berichtswesen und Entscheidungsvorlagen für Vorstand und Geschäftsführung.

 

Im Rahmen der Businessplanung und des Controllings wurden die
- Erstellung der Kalkulation für das PPP Projekt,
- die Strukturierung der Verträge unter Finanzierungsgesichtspunkten sowie
- das Führen der Bankenverhandlungen für die PPP Finanzierung erbracht.

 

Fotos: Kliniken der Stadt Köln GmbH

PPP Universitätskliniken
Schleswig-Holstein, Kiel & Lübeck

Projektvolumen € 1,7 Mrd:
Planen – Bauen - Betreiben – Finanzieren (30 Jahre Betrieb)

Baulicher Masterplan für die Medizin des 21. Jahrhunderts des einzigen Maximalversorgers in Schleswig-Holstein. Eines der größten Bauprojekte in Europa.

Bauvolumen ca. 520 Mio € für die Modernisierung der Gebäudestrukturen bis 2021 Techn. Betriebsführung (übergreifendes, kaufmännisches technisches und infrastrukturelles Gebäudemanagement.) und Re-Investitionen für beide Campi für 30 Jahre (bis zum Jahr 2044)

Gesamtvolumen des Projektes 1,7 Mrd. € (Konsortium BAM – VAMED)

 
Auftraggeber: FMSH (Facility Management Schleswig Holstein GmbH)
Leistungszeitraum: 2015 - 2016
Inhalt:  Start-Up und Interimsmanagement für die Betriebsaufnahme (Migrationsphase) an beiden Standorten, Gesamtprojektleitung, Koordination aller Leistungsbilder/Vertragsinhalte für den AG, Ansprechpartner für das UKSH, Senior Project Management auf Zeit

 

Foto: Universitätskliniken Schleswig-Holstein

Spa Resort Therme Geinberg: Geinberg5, Private Spa Villas

Projektvolumen € 21 Mio:
Prestigeprojekt der Vamed Vitality World

Im Spa Resort Therme Geinberg der Vamed Vitality World werden 21 Private Spa Villen mit Größen von 144 – 300 m.mit exklusivem Wellnessbereich und eigener Badebucht direkt am Naturbadeteich errichtet.

Private Butler Service, offener Kamin, Au.en-Whirlpool und Nutzung der Orientalischen Erlebniswelt mit Hamam sind weitere exquisite Merkmale dieser 5*Superior-Erweiterung.

Bauvolumen: 21 Mio €

 
Auftraggeber: VAMED Standortentwicklung GmbH & CoKG
Leistungszeitraum: 2011 - 2012
Inhalt: Bauherrnvertretung, Senior Projekt Management, Koordination der Geschäftsführungen Raiffeisen-Vamed-Therme Geinberg, Verhandlungen mit Auftragnehmern, Qualitätsmanagement

 

Foto: Therme Geinberg

PPP Gesundheitszentrum Oberndorf

Projektvolumen € 65 Mio:
Planen - Bauen - Finanzieren - Betrieb

Im Rahmen eines PPP-Projektes wurde der bestehende Krankenhausstandort Oberndorf durch die Errichtung und dem Betrieb eines Rehabilitations- und eines Ärztezentrums zu einem integrierten Gesundheitszentrum weiterentwickelt.

Für die Betriebsführung und die Umsetzung der getätigten Investitionen für den Um- und Ausbau des bestehenden Krankenhauses wurde eine PPP-Gesellschaft zwischen der Stadtgemeinde und der VAMED gegründet.

Die VAMED war für die Finanzierung, Projektentwicklung, Planung und Realisierung der Neu-, Umund Zubauten zuständig.

 
Auftraggeber: VAMED Standortentwicklung GmbH & CoKG
Leistungszeitraum: 2008, 2011 - 2012
Inhalt: Gesamtverantwortung für die Akquise des Totalunternehmer-Auftrages (Planen, Bauen, Finanzieren) des PPP-Projektes als Senior Projekt Manager. Koordination aller Projektleiter und Fachbereichsleiter (Finanzierung, Recht, Planung, Bau) des Projektteams.
Berichtswesen und Entscheidungsvorlagen für Vorstand und Geschäftsführung.
Senior Projektleitung bei der Realisierung des Rehabilitationszentrums (Errichtung), Bauherrenvertretung und Qualitätsmanagement

 

Foto: Gesundheitszentrum Oberndorf, Vamed

Manager Coaching

 

Personalleiter orientiert sich neu
Das Team des Personalleiters und seine Aufgabenbereiche werden von der Geschäftsführung sukzessive reduziert. Mitarbeiter werden abgezogen und in andere Bereiche bzw. Teams versetzt. Es kommt zu ersten Gesprächen mit der Geschäftsführung in denen Veränderungen angedeutet werden und über einen möglichen neuen Aufgabenbereich vage gesprochen wird.
Der Personalleiter ist verunsichert, ihn beschäftigen die Sorgen um seinen Arbeitsplatz und sein Aufgabengebiet. Zudem steht auch ein privater Ortswechsel im Zusammenhang mit einer familiären Neuorientierung im Raum.
Im Coaching beleuchten wir die Perspektiven und Möglichkeiten des Personalleiters, mit dem Blick auf das große Ganze, ausgehend vom derzeitigen Arbeitsumfeld. Dabei werden sowohl der bisherige wie auch der mögliche neue Standort berücksichtigt. Erstes Ziel ist die persönliche Stärkung des Personalleiters und die Vorbereitung auf die Klärungsgespräche mit der Geschäftsführung.
Im Zuge der weiteren Gespräche mit der Geschäftsführung wird die Definition des neuen Aufgabenbereiches immer konkreter. Nach anfänglicher Skepsis übernimmt der Personalleiter die Initiative und erarbeitet selbst einen Stellenbeschreibung im Hinblick auf die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche als Vorschlag für die Geschäftsführung.
Nach einigen emotionalen Höhen und Tiefen vollzieht der Personalleiter nach einigen Monaten seinen Wechsel in das neue Aufgabengebiet verbunden mit einem privaten Ortswechsel. Der Start in den neuen Arbeits- und Aufgabenbereich verlief gut. Der Kunde bedankte sich abschließend nochmals für die geleistete Überzeugungsarbeit und die wertvolle Unterstützung. Das individuelle Einzelcoaching erfolgte durch viele persönliche und telefonische Einzelgespräche über einen Zeitraum von 5 Monaten.

 

Geschäftsführer droht Kündigung
Der Geschäftsführer berichtet über zunehmenden Druck, der seitens der Eigentümer bzw. Gesellschafter auf ihn ausgeübt wird. Zudem sind Gerüchte und Andeutungen über eine Abberufung aus der Geschäftsführung bzw. Kündigung des Jobs im Umlauf.
Obwohl ihm zwischendurch mehrmals versichert wurde, ihn nicht zu kündigen, steht eine große Unsicherheit über seine berufliche Zukunft im Raum. Diese hemmt folglich auch seinen Leistungsbereitschaft, seinen Einsatzwillen und seine Motivation.
Erste Aufgabe des Coachings ist die Wiederherstellung des Selbstwertgefühls. Verschiedenste Szenarien über Beschäftigungsmöglichkeiten und Betätigungsfelder in- und außerhalb des Konzerns werden besprochen. Der Geschäftsführer kann nun mit dem Druck besser umgehen und ist entspannter. Mit den neu eröffneten Wahlmöglichkeiten kann auch sein Optimismus wieder aufgebaut werden.
Seitens der Gesellschafter wird dann die Kündigung ausgesprochen und neue Mitarbeiter in Führungspositionen eingestellt. Im Rahmen des Coachings wird der Geschäftsführer während dieser Übergangsphase in Bezug auf die besprochenen Szenarien begleitet und für die weiteren Gespräche mit den Gesellschaftern vorbereitet.
Die Verfassung des Geschäftsführers wird zunehmend besser. Ohne Gesichtsverlust kann er ein neues Betätigungsfeld innerhalb des Konzerns übernehmen. Der Wechsel hat gut geklappt, Optimismus, Freude und Engagement sind wieder voll hergestellt. Nach anfänglichen Turbulenzen hat er sich im neuen Verantwortungsbereich gut eingelebt. Das Einzelcoaching erstreckte sich über einen Zeitraum von 3 Monaten.